Chaos
Chaos a song by Herbert Grönemeyer on Foxsoundi — Free Music, Smart Streaming for Everyone
Chaos Lyrics
[00:19.83] Theorien verblassen, die Propaganda ist platt
[00:21.76] nichts gilt mehr, die Kirche schachmatt
[00:28.10] die Welt reißt das Tor auf, da lähmt jedes Geschwätz
[00:39.99] Durcheinander wird Gesetz.
[00:42.05] Grenzen aus den Angeln, die klare Linie dahin
[00:46.78] alles im Fluß, das Wilde gewinnt
[00:51.59] die Kulturen toben, Denkzentralen unter Schock
[00:54.65] Antworten laufen amok.
[00:58.34] Wir hauen uns ohnmächtig auf die Köpfe
[01:02.14] stellen uns einfach blind
[01:04.35] Räume werden enger
[01:06.14] jede Ordnung verschwimmt.
[01:06.98] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[01:10.24] daß uns der Absturz verschont
[01:11.61] können ohne Halt nicht leben,
[01:14.97] sind Regeln gewohnt
[01:15.32] können uns drehen, können uns winden
[01:16.22] es herrscht das Chaos
[01:17.64] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[01:20.16] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[01:21.47] Das Ende ist wieder offen, Existenz am Neuanfang
[01:25.59] Einheitsbrei verfressen, die Kontrolle durchgegangen
[01:26.18] auf zu neuen Ufern, für's Abstimmen ist es zu spät
[01:33.73]
[01:35.92] und keiner weiß, wohin die Reise geht.
[01:45.32] Unterschiede verwaschen
[01:45.48] Ideologien haben sich selbst überholt
[01:52.58] überfüllte Taschen
[01:54.60] stehen ausweglos im Soll.
[01:57.90] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[02:02.16] daß uns der Absturz verschont
[02:08.33] können ohne Halt nicht leben,
[02:10.76] sind Regeln gewohnt
[02:11.82] können uns drehen, können uns winden
[02:14.66] es herrscht das Chaos
[02:19.96] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[02:25.38] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[03:11.37] Die Natur nimmt das Heft in die Hand,
[03:22.16] schlägt beinhart zurück,
[03:22.27] schickt die Geldgier in Katastrophen,
[03:25.76] zwingt uns zu unserem Glück.
[03:32.62] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[03:53.71] daß uns der Absturz verschont
[03:58.15] können ohne Halt nicht leben,
[04:12.54] sind Regeln gewohnt
[04:13.68] können uns drehen, können uns winden
[04:18.25] es herrscht das Chaos
[04:24.10] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[04:29.12] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[04:31.94]
[00:21.76] nichts gilt mehr, die Kirche schachmatt
[00:28.10] die Welt reißt das Tor auf, da lähmt jedes Geschwätz
[00:39.99] Durcheinander wird Gesetz.
[00:42.05] Grenzen aus den Angeln, die klare Linie dahin
[00:46.78] alles im Fluß, das Wilde gewinnt
[00:51.59] die Kulturen toben, Denkzentralen unter Schock
[00:54.65] Antworten laufen amok.
[00:58.34] Wir hauen uns ohnmächtig auf die Köpfe
[01:02.14] stellen uns einfach blind
[01:04.35] Räume werden enger
[01:06.14] jede Ordnung verschwimmt.
[01:06.98] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[01:10.24] daß uns der Absturz verschont
[01:11.61] können ohne Halt nicht leben,
[01:14.97] sind Regeln gewohnt
[01:15.32] können uns drehen, können uns winden
[01:16.22] es herrscht das Chaos
[01:17.64] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[01:20.16] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[01:21.47] Das Ende ist wieder offen, Existenz am Neuanfang
[01:25.59] Einheitsbrei verfressen, die Kontrolle durchgegangen
[01:26.18] auf zu neuen Ufern, für's Abstimmen ist es zu spät
[01:33.73]
[01:35.92] und keiner weiß, wohin die Reise geht.
[01:45.32] Unterschiede verwaschen
[01:45.48] Ideologien haben sich selbst überholt
[01:52.58] überfüllte Taschen
[01:54.60] stehen ausweglos im Soll.
[01:57.90] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[02:02.16] daß uns der Absturz verschont
[02:08.33] können ohne Halt nicht leben,
[02:10.76] sind Regeln gewohnt
[02:11.82] können uns drehen, können uns winden
[02:14.66] es herrscht das Chaos
[02:19.96] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[02:25.38] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[03:11.37] Die Natur nimmt das Heft in die Hand,
[03:22.16] schlägt beinhart zurück,
[03:22.27] schickt die Geldgier in Katastrophen,
[03:25.76] zwingt uns zu unserem Glück.
[03:32.62] Wir schlagen wie wild mit den Flügeln,
[03:53.71] daß uns der Absturz verschont
[03:58.15] können ohne Halt nicht leben,
[04:12.54] sind Regeln gewohnt
[04:13.68] können uns drehen, können uns winden
[04:18.25] es herrscht das Chaos
[04:24.10] und Ruhe gibt's nach dem Tod
[04:29.12] Ruhe gibt's genug nach dem Tod.
[04:31.94]
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