Zwischen Narben und Schmerz
Zwischen Narben und Schmerz a song by Private Paul on Foxsoundi — Free Music, Smart Streaming for Everyone
Zwischen Narben und Schmerz Lyrics
[00:22.09] Vor ein paar Jahr'n schrieben sich die Texte von selbst
[00:25.03] Ich allein gegen den Rest dieser Welt
[00:28.02] Gegen mein'n Drang zu leben
[00:30.07] Die Menschen zu versteh'n und gegen mein zerbrechendes Herz
[00:34.09] Es war so einfach, die Gefühle meiner jungen Seele
[00:37.00] Einer abstrakten Kunstfigur in den Mund zu legen
[00:40.01] Und so mit irgendjemandem durch die Songs zu reden
[00:42.02] Der mich in dem ein'n oder anderen Punkt versteht
[00:45.02] So geseh'n war es mein Tagebuch
[00:47.00] Wenn ich beim schreiben fühl'n konnte, dann war alles gut
[00:51.09] Ich ließ nie wieder jemand nah genug
[00:53.06] Um meine Welt zu vernichten in einem Atemzug
[00:56.06] Alle meine Gefühle habe ich unterdrückt
[00:59.04] Weil ich dachte, es wird leichter wenn da nichts mehr ist
[01:03.01] Wenn jeder Stich ins Herz ins Leere trifft
[01:05.07] Ich weiß nicht, ob es das richtige gewesen ist
[01:08.01] Eine Narbe auf der Brust, wo mein Herz war
[01:11.02] Jeder Verlust macht mich stärker
[01:14.04] Jede Enttäuschung bestätigt mein Misstrau'n
[01:16.04] Egal, was du mir erzählst, ich werd' es nicht glauben
[01:19.01] Ich seh' in allem erst die negativen Seiten
[01:22.05] Denn beim zweiten mal wird ein Fehler zur Entscheidung
[01:25.08] Und ich kann mir keine Fehler mehr leisten
[01:27.03] Ich war schon Tausend mal ein Millimeter vorm Verzweifeln
[01:30.06] Als ich noch Glauben an das Gute in den Menschen hatte
[01:34.05] Keine Sorge, das ist längst vergangen
[01:36.09] Als ich noch dachte, dass das jedem passiert
[01:38.02] Dass jeder manchmal die Kontrolle über sein Leben verliert
[01:42.06] Ich hab' das Lachen verlernt
[01:44.07] Die Erfahrungen waren es wert
[01:47.05] Irgendwo zwischen Narben und Schmerz
[01:49.06] Ist ein schlagendes Herz, doch das Atmen ist schwer
[01:53.00] Ich wurde mehr als oft genug für zehn dieser Tracks
[01:55.07] Von den wichtigsten Menschen in meinem Leben verletzt
[01:58.03] Und mit jedem mal hab' ich Prioritäten gesetzt
[02:01.00] Lieber gar keine Gefühle mehr, als je wieder Schmerz
[02:04.07] Die schlimmsten Dinge sind die besten Lehrer
[02:07.05] Ich schreibe über nichts, was ich nicht selbst erlebt hab'
[02:09.02] Und über nichts, was ich nicht selbst in meinen Träumen sah
[02:12.00] Die Ängste von damals sind heute wahr
[02:15.05] Jetzt bin ich fast schon wieder tot und hab' nie wirklich gelebt
[02:18.01] Weil ich verdammte Angst hatte vor der Realität
[02:21.07] Vor den Träumen, die schlimmer werden, je tiefer man schläft
[02:23.01] Und dem Schmerz in meiner Seele, der nie wieder vergeht
[02:27.06] Meine Vergangenheit bleibt meine Krankheit
[02:30.08] Und jedes Medikament ist wirkungslos
[02:33.09] Es ist nur noch kalter Hass, der mich antreibt
[02:36.07] Ohne Ziel, bis hin zum Tot
[02:39.00] Liebe macht taub
[02:41.03] Ich konnte so vieles, aber niemals vertrau'n
[02:44.01] Und trotzdem hab' ich's immer wieder gebraucht
[02:46.01] Dieses Gefühl, das man bekommt, wenn man an irgendwas glaubt
[02:49.08] In mir ist nix mehr zu retten, ich hab' aufgegeben
[02:52.00] Ich hab' genug Scheiße geseh'n für Tausend Leben
[02:55.05] In den Menschen, die vom an das Gute glauben reden
[02:58.05] Mich hält nicht's mehr in dieser Welt aus Laub und Nebel
[03:01.05] Und wenn ich geh', dann soll es Feuer regnen
[03:03.05] Ich will nie wieder auch nur ein'n von euch Heuchlern seh'n
[03:06.08] Ich hab' kein'n Respekt mehr für euer Leben
[03:10.02] Ich bin meinem Schicksal treu ergeben
[03:13.02]
[00:25.03] Ich allein gegen den Rest dieser Welt
[00:28.02] Gegen mein'n Drang zu leben
[00:30.07] Die Menschen zu versteh'n und gegen mein zerbrechendes Herz
[00:34.09] Es war so einfach, die Gefühle meiner jungen Seele
[00:37.00] Einer abstrakten Kunstfigur in den Mund zu legen
[00:40.01] Und so mit irgendjemandem durch die Songs zu reden
[00:42.02] Der mich in dem ein'n oder anderen Punkt versteht
[00:45.02] So geseh'n war es mein Tagebuch
[00:47.00] Wenn ich beim schreiben fühl'n konnte, dann war alles gut
[00:51.09] Ich ließ nie wieder jemand nah genug
[00:53.06] Um meine Welt zu vernichten in einem Atemzug
[00:56.06] Alle meine Gefühle habe ich unterdrückt
[00:59.04] Weil ich dachte, es wird leichter wenn da nichts mehr ist
[01:03.01] Wenn jeder Stich ins Herz ins Leere trifft
[01:05.07] Ich weiß nicht, ob es das richtige gewesen ist
[01:08.01] Eine Narbe auf der Brust, wo mein Herz war
[01:11.02] Jeder Verlust macht mich stärker
[01:14.04] Jede Enttäuschung bestätigt mein Misstrau'n
[01:16.04] Egal, was du mir erzählst, ich werd' es nicht glauben
[01:19.01] Ich seh' in allem erst die negativen Seiten
[01:22.05] Denn beim zweiten mal wird ein Fehler zur Entscheidung
[01:25.08] Und ich kann mir keine Fehler mehr leisten
[01:27.03] Ich war schon Tausend mal ein Millimeter vorm Verzweifeln
[01:30.06] Als ich noch Glauben an das Gute in den Menschen hatte
[01:34.05] Keine Sorge, das ist längst vergangen
[01:36.09] Als ich noch dachte, dass das jedem passiert
[01:38.02] Dass jeder manchmal die Kontrolle über sein Leben verliert
[01:42.06] Ich hab' das Lachen verlernt
[01:44.07] Die Erfahrungen waren es wert
[01:47.05] Irgendwo zwischen Narben und Schmerz
[01:49.06] Ist ein schlagendes Herz, doch das Atmen ist schwer
[01:53.00] Ich wurde mehr als oft genug für zehn dieser Tracks
[01:55.07] Von den wichtigsten Menschen in meinem Leben verletzt
[01:58.03] Und mit jedem mal hab' ich Prioritäten gesetzt
[02:01.00] Lieber gar keine Gefühle mehr, als je wieder Schmerz
[02:04.07] Die schlimmsten Dinge sind die besten Lehrer
[02:07.05] Ich schreibe über nichts, was ich nicht selbst erlebt hab'
[02:09.02] Und über nichts, was ich nicht selbst in meinen Träumen sah
[02:12.00] Die Ängste von damals sind heute wahr
[02:15.05] Jetzt bin ich fast schon wieder tot und hab' nie wirklich gelebt
[02:18.01] Weil ich verdammte Angst hatte vor der Realität
[02:21.07] Vor den Träumen, die schlimmer werden, je tiefer man schläft
[02:23.01] Und dem Schmerz in meiner Seele, der nie wieder vergeht
[02:27.06] Meine Vergangenheit bleibt meine Krankheit
[02:30.08] Und jedes Medikament ist wirkungslos
[02:33.09] Es ist nur noch kalter Hass, der mich antreibt
[02:36.07] Ohne Ziel, bis hin zum Tot
[02:39.00] Liebe macht taub
[02:41.03] Ich konnte so vieles, aber niemals vertrau'n
[02:44.01] Und trotzdem hab' ich's immer wieder gebraucht
[02:46.01] Dieses Gefühl, das man bekommt, wenn man an irgendwas glaubt
[02:49.08] In mir ist nix mehr zu retten, ich hab' aufgegeben
[02:52.00] Ich hab' genug Scheiße geseh'n für Tausend Leben
[02:55.05] In den Menschen, die vom an das Gute glauben reden
[02:58.05] Mich hält nicht's mehr in dieser Welt aus Laub und Nebel
[03:01.05] Und wenn ich geh', dann soll es Feuer regnen
[03:03.05] Ich will nie wieder auch nur ein'n von euch Heuchlern seh'n
[03:06.08] Ich hab' kein'n Respekt mehr für euer Leben
[03:10.02] Ich bin meinem Schicksal treu ergeben
[03:13.02]
From the album: D.S.E.P.R.
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